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Handwerk

Bauingenieurwesen und Umweltwissenschaften studieren

Schnelles Studium mit Trimestersystem: An der Universität der Bundeswehr München studieren künftig jährlich bis zu 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Autobahn GmbH des Bundes den Studiengang Bauingenieurwesen und Umweltwissenschaften. Dies vereinbarten die Präsidentin der Universität der Bundeswehr München, Prof. Merith Niehuss, sowie der Geschäftsführer Personal der Autobahn GmbH, Gunter Adler, mit einem Kooperationsvertrag.

So stellt die Universität der Bundeswehr München ab dem 1. Oktober 2020 für den Bachelor- und ab dem 1. Januar 2021 für den konsekutiven Masterstudiengang Bauingenieurwesen und Umweltwissenschaften jedes Jahr maximal 20 Studienplätze zur Verfügung. „Mit diesem Vertrag legen wir den Grundstein für eine langfristige Zusammenarbeit, die sich zukünftig noch auf weitere Bereiche erstrecken kann“, erklärt die Präsidentin Prof. Niehuss.

Vorteile mit Kleingruppenprinzip
Die Universität erzielt im aktuellen CHE Hochschulranking, das im ZEIT Studienführer veröffentlicht wurde, mit dem Masterstudium Bauingenieurwesen- und Umweltwissenschaften den Spitzenplatz. In den Kategorien „Studiensituation insgesamt“, „Unterstützung im Studium“, „Ausstattung Praktikumslabore“, „Abschlüsse in angemessener Zeit Master“ und „Angebote zur Berufsorientierung“ erzielte der Studiengang den ersten Platz im Vergleich zu anderen teils renommierten Universitäten. Ein wesentliches Merkmal eines Studiums an der Universität der Bundeswehr München ist das Kleingruppenprinzip. Dies ermöglicht intensives Lehren und Lernen mit den Dozenten und eine individuelle Betreuung. Die durchschnittliche Jahrgangsstärke liegt beim Studiengang Bauingenieurwesen und Umweltwissenschaften bei rund 40–50 Studierenden. Das Trimestersystem wiederum ermöglicht das Intensivstudium mit einer reduzierten Studiendauer. Im konsekutiven Studienmodell kann der Bachelor in zwei Jahren und Drei Monaten studiert werden. Das Masterstudium kann somit in drei Jahren und neun Monaten erfolgreich absolviert werden.

Foto: Presse- und Informationszentrum Personal/obs

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