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Stadt der Zukunft am Flughafen München

[1]Am Flughafen München entsteht gerade ein einzigartiges, zukunftsträchtiges Projekt. Unter dem Namen LabCampus wird der Flughafen einen Gewerbepark entwickeln. Dieses visionäre Projekt wird die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Industrie fördern, indem es Experten sowie Firmen – von Start-Ups bis zu globalen Spielern, kreativen Köpfen und Investoren – zusammenbringt; und dies geschieht im Herzen einer blühenden Drehscheibe mit Verbindungen zu über 260 Zielen weltweit und jeder Menge Platz für die Immobilien-Entwicklung.

Es gebe am Flughafen München jeden Tag 150.000 Menschen – Passagiere, Arbeitnehmer und Besucher als potentielle Kunden für LabCampus –, so Thomas Weyer, Geschäftsführer des Airports. Nirgendwo sonst finde man eine bessere Verbindung zu Kunden und Partnern.

Der Entwurf dieses Gewerbeparks bietet einen einzigartigen Treffpunkt für die High-Tech-Industrie und Schlüsselbranchen auf Gebieten wie Luftfahrt, Digitalisierung, Energie und Mobilität. Potentiell wichtige Partner sind hierbei solche Firmen wie Siemens und auch Designer Büros, zudem auch Forschungseinrichtungen wie etwa das Fraunhofer Institut, die Friedrich Alexander Universität Erlangen-Nürnberg und „UnternehmerTUM“, der Start-Up-Brutkasten der Technischen Universität München.

Der Aufbau dieser einmaligen und innovativen Stätte im Nord-Westen des Flughafens geschieht in mehreren Stufen. Der erste Quadrant startet mit der Konstruktion von Büro-Gebäuden und der eigenen Akademie von FMG, dem Flughafenbetreiber. Ein weiterer Teil im LabCampus ist das Informations-Sicherheits-Zentrum, das sich dem Kampf gegen Verbrechen im Cyberraum widmet und bereits Ende Januar eingeweiht wurde.

All dies konkurriert nach Angaben des Airports nicht mit den örtlichen Unternehmen um den Flughafen herum, hatte doch die angrenzende Stadt Freising im Norden Münchens bei den Planungen ein Wörtchen mitzureden. Und: Der Flughafen finanziert das Projekt gänzlich mit eigenen Mitteln.

hmk; Quelle: Flughafen München GmbH