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MBA-Arbeitgeber nennen die 200 weltbesten Wirtschaftshochschulen

Der QS Global Business Schools Report 2013/14 stellt eine Alternative zu herkömmlichen MBA-Ranglisten dar, indem er den Wert von MBA-Programmen weltweit nach Aussagen der Bedarfsträger des Abschlusses beleuchtet: den Arbeitgebern von MBA-Absolventen. Der Bericht basiert auf 4.318 Einsendungen von Personalvermittlern, die aktiv MBAs einstellen, was diesen zur größten Studie seiner Art macht. Fünf Schulen erhielten die Maximalpunktzahl für Arbeitgeberwertschätzung und wurden von den Befragten als die führenden Schulen in ihrer Region identifiziert: Harvard und Stanford (Nordamerika), INSEAD und London Business School (Europa) und erneut INSEAD (Asien-Pazifikraum).

Der Bericht weist ein führendes Cluster von 33 „globalen Elitehochschulen“ aus, das sich über Nordamerika (18), Europa (13) und den Asien-Pazifikraum verteilt (2).

Die USA dominieren die einhergehende Rangliste in zehn MBA- Spezialisierungsgebieten: Finanzwesen, Strategie, Innovation, Mitarbeiterführung, Marketing, Unternehmertum, soziale Verantwortung von Unternehmen, Informationsmanagement, Betriebsführung und Internationales Management. Harvard steht an der Spitze von fünf der zehn Kategorien, die anderen werden von INSEAD, Kellogg, MIT Sloan, Stanford und Wharton angeführt.

„In einer Zeit, in der Schlüsselindustrien wie der Finanzsektor sich von der Wirtschaftskrise erholen, wird der MBA zu einer mehr und mehr nachgefragten Qualifikation“, so Nunzio Quacquarelli, Geschäftsführer von QS. MBA-Absolventen von „Elitehochschulen“ sowohl in den USA als auch in Europa verfügen über ein Durchschnittseinkommen von mehr als 120.000 US-Dollar und machen den MBA dadurch zu einer der sichersten Investitionen.

Absolventen amerikanischer Hochschulen verfügen über einen leicht höheren Durchschnittsverdienst als ihre europäischen Kollegen. Das durchschnittliche Starteinkommen von MBA-Absolventen US-amerikanischer „Elitehochschulen“ betrug durchschnittlich 123.239 US-Dollar verglichen mit 122.983 US-Dollar in Europa. Die Schule mit dem höchsten durchschnittlichen Starteinkommen ist die Schweizer Wirtschaftshochschule IMD (159.912 US-Dollar) vor der US-amerikanischen Stanford Graduate School of Business (156.265 US-Dollar).

Die Top 200 der von internationalen Personalvermittlern bevorzugten Wirtschaftshochschulen, der vollständige Bericht und die Methodik sind erhältlich unter http://www.TopMBA.com.

ots/PRNewswire
Bund+Beruf 2-2014

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