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Industrie will 40.000 neue Jobs schaffen

Als befriedigend bis gut bewertet die Mehrheit der deutschen industriellen Unternehmen derzeit die Geschäftslage. Nur ein Zehntel rechnet für 2014 mit nachlassenden Geschäften. Dies geht aus einer Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) aus Berlin hervor.

Auch die Investitionsabsichten legten wieder zu. 40.000 neue Jobs würden dieses Jahr vor allem im industriellen Export entstehen. „Diese Geschäftsperspektiven dürfen aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass es erhebliche Risiken gibt“, sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben in einer Pressemitteilung zum Report. „Die Industrieunternehmen treibt vor allem die Sorge um die Energiepreise.“ Viele Firmen nennen auch den nach wie vor bestehenden Fachkräftemangel als Problem.

Insgesamt ist der Industriemotor von Europas noch stärkster Volkswirtschaft scheinbar wieder angesprungen. Deutschland hat eine im EU-Vergleich insgesamt relativ niedrige Arbeitslosenquote, außer in den strukturschwachen Regionen. hmk, DIHK

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