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Kampf gegen die Flut

Berlin. Der Präsident des Verbandes der Reservisten der Deutschen Bundeswehr, Roderich Kiesewetter MdB, und der Bundesvorsitzende des Deutschen BundeswehrVerbandes, Oberst Ulrich Kirsch, sprachen den Soldaten und Reservisten im Kampf gegen die Flut höchstes Lob aus. Kirsch: „Unsere Frauen und Männer leisten Großartiges im Einsatz gegen das Hochwasser. Wir sind sehr stolz und dankbar!“ Besonders hob der Verbandschef die reibungslose Zusammenarbeit mit den zivilen Helfern von Technischem Hilfswerk, Polizei und Feuerwehr hervor. „Auch der Deutsche BundeswehrVerband erfährt vor Ort, wie glücklich die Bevölkerung über die Hilfe in Uniform ist. Das ist eine erstklassige Visitenkarte und hervorragende Werbung für die Bundeswehr“, sagte Kirsch.

Dazu ergänzte Roderich Kiesewetter: „Die Telefone in unseren Geschäftsstellen stehen seit Beginn des Hochwassers nicht mehr still. Die Bereitschaft sich zu engagieren ist überwältigend.“ Von einem Einsatz auf eigene Faust riet der Präsident des Reservistenverbandes jedoch ab: „Die Hilfe muss koordiniert geschehen“, so Kiesewetter. „Der Einsatz wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen, denn schließlich kommt nach der Flut das große Aufräumen.“ Die Spitzen beider Verbände hatten sich in der zweiten Juni-Woche in Berlin getroffen und über eine engere Zusammenarbeit der Zukunft gesprochen. „Wir sind Kameraden. Das eint Aktive und Reservisten“, so Kirsch. Roderich Kiesewetter unterstützte und ergänzte: „Die längste Zeit des Lebens ist der Soldat Reservist. Die Zusammenarbeit unserer Verbände kann daher gar nicht eng genug sein.“

Reservistenverband

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